Sonntag, 30. August 2015

Bade- und SUP-Weekend am Sempachersee (Betti)

Für das letzte Augustwochende vom 29. / 30. August 2015 war nochmals Hochsommerwetter prognostiziert. Passend also für einen gemütlichen VW-Bus-Ausflug - man weiss ja schliesslich nie, wann die Campingsaison vorbei ist!

Am Samstag stiegen wir nach einer sehr warmen Nacht früh aus den Federn. Erste Station war Olten, wo wir einen kurzen Abstecher an den Flohmarkt auf der Holzbrücke unternahmen. Diesen besuchten wir, um zu Regnoszieren, ob es sich - nach dem Startversuch mit dem Garage Sale vom letzten Wochenende - lohnen würde, dort unsere Sachen zu verkaufen. Wir waren positiv überrascht und werden es wohl mal mit einem Schmuck- und Jeansstand an einem der nächsten stattfindenden Flöhmärkte versuchen.
Anschliessend fuhren wir nach Eschenbach. Dort feierte Möbel Egger seinen 55. Geburtstag mit einem 55 Meter langen Kuchen. Dieser schmeckte hervorragend und neben einer Besichtigung der Ausstellung mit den neuen Concept Shops trafen wir natürlich auch viele (Egger-) Leute, die ich ebenfalls kannte und so gab es zu Kaffee, Rüebli-Kuchen und Cüpli interessante und amüsante Gespräche.



Gegen Mittag setzten wir unsere Fahrt Richtung Sempachersee fort. In Sempach fand ein Markt in der wunderschönen Hauptgasse der Altstadt statt und so beschlossen wir spontan, diesen zu besichtigen. Es hatte sehr viele, interessante kleine Stände. Beim Koffermarkt kaufte ich bei Klim-Bim wunderschönen Schmuck und Rolf fand bei Intersport nach etwas Schwierigkeiten (die Beratung verstand uns nicht oder wir sie nicht) doch noch die gewünschten Trekkingschuhe.


Nach einem weiteren Halt (Nahrungsmitteleinkauf) bezogen wir einen Platz auf dem Strandcamping in Sempach.
Den Nachmittag verbrachten wir gemütlich am Schatten mit lesen und faulenzen. Anschliessend kühlten wir uns im herrlich angenehmen Sempachersee ab. Ich hatte zudem mein SUP dabei und konnte so mit grosser Begeisterung einige Runden drehen, bevor wir uns zu zweit auf dem Brett auf dem Wasser trieben liessen.
Ein kühles Bier vom Campingshop sorgte anschliessend für etwas Erfrischung. Den Abend verbrachten wir mit gemütlichem Grillieren, einer Flasche Weisswein dazu sowie anschliessend bei Vollmond und Sternenhimmel mit einem feinen Kaffee auf unseren Platz.


Leider war die Nacht nicht sehr erholsam gewesen. Es hatte zwar glücklicherweise abgekühlt (die Hitze war also kein Problem), aber unsere Platznachbaren hatten eine sehr laut quitschende Matratze, die bei jeder Veränderung der Schlafposition (und sie waren sehr unruhige Schläfer!) einen riesigen Lärm machte.
So waren wir nicht unglücklich, als es Morgen wurde. Nach einem starken Kaffee und einem feinen Brot-Aufschnitt-Käse-Konfi-Früchte - Frühstück ging es uns schon wieder viel besser. Den Vormittag verbrachten wir mit lesen auf dem Campingplatz. Anschliessend unternahmen wir nochmals einen gemütlichen Schwimm- und SUP-Ausflug.


Anfang Nachmittag packten wir zusammen und tuckerten nach Hause, wo wir von Leo begrüsst wurden und nach dem Auspacken und Aufräumen den sommerlich schönen und heissen Sonntagnachmittag gemütlich in unseren Garten ausklingen liessen.

Donnerstag, 30. Juli 2015

Sense-Wanderung

Heute haben wir Treckingschuhe und Rucksäcke gepackt und sind mit Jill und Nils nach Schwarzenburg gefahren.

Durch eine liebliche, ländliche Gegend wanderten wir zur Schwarzwasserbrücke. Dann folgten wir tief in der offenen Schlucht Schwarzwasser und Sense. Unterwegs genossen wir unser mitgebrachtes Picknick aus dem Rucksack und die Kinder bauten eine Wassersperre über einen Drittel des Flusses. Weiter ging es an einem Pfadilager vorbei bis nach Thörishaus. Mit dem Zug ging es wieder zurück nach Hause.


Mittwoch, 29. Juli 2015

Badeferien auf Rhodos, Griechenland (Betti)

Vom 18. bis 25. Juli 2015 verbrachten wir zusammen mit den 3 Kids eine Woche Badeferien auf der griechischen Insel Rhodos.
Im "Lindos Pricess Beach Hotel" zwischen Lardos und Pefkos genossen wir dank "all inclusive"-Armbändeli feine Speisen (z.B. immer wieder Fisch, griechischer Salat, Waffeln, Pancakes, Kaiserschmarren, Wassermelone) und Getränke (immer mal wieder gerne das lokale Alfa-Bier, Cocktails, Tonic Water). 
Die Tage verbrachten wir bei uneingeschränktem Sonnenschein am und im Meer und Pool. Neben Schwimmen und Ballspielen waren Rolf und ich vorallem mit Bücherlesen beschäftigt.
Mitte Woche unternahmen wir einen Shopping-Ausflug per Bus ins nahe gelegene Städtchen Lindos. Auch die Läden in und um die Hotelanlage wurden intensiv besucht.
Ebenso interessant war, zwei Löschflugzeugen bei ihrem Einsatz zuzuschauen (Wassertanken im Meer). Der starke Rauchgeruch des Buschbrandes, welcher während zweier Nächte in unser Zimmer drang, war jedoch weniger angenehm, bzw. doch eher etwas beunruhigend. Tagsüber war der Rauch lediglich sichtbar, da der Wind dann jeweils vom Meer her blies.
Die Woche ging schnell vorbei und wir kehrten braungebrannt und erholt nach Hause zurück, wo uns eine weitere Woche Ferien bevor stand.

 
Am Flughafen Zürich



Unterwegs nach Rhodos




Blick vom Hotelzimmer




Die Hotelanlage




Ausflug nach Lindos





Heimflug



Landung in Zürich

Samstag, 13. Juni 2015

Heimreise durch den Jura (Betti)

Freitag, 12. Juni 2015
Unsere Ferien am Lac de Chalain neigen sich dem Ende entgegen; heute ist bereits Abreisetag.
So packten wir noch vor dem Frühstück unser Vorzelt-Sonnendach zusammen, da wir vermeiden wollten, dass es nass wird. Es war nun nämlich bewölkt geworden und machte den Anschein, als würde es demnächst zu Regnen beginnen. 
Doch das Wetter hielt und so konnten wir nach dem Einpacken nochmals draussen frühstücken.
Gegen 10:00 Uhr gings dann los, zuerst in westliche Richtung nach Lons-le-Saunier. Diesen Ort kannten wir bereits aufgrund eines früheren Ausfluges mit den Kids. Dann waren wir jedoch an einen Feiertag (Karfreitag) dort gewesen und folglich waren damals alle Läden geschlossen. Heute war dies nicht der Fall und nach einem Einkauf in einem grossen Lebensmittelgeschäft schlenderten wir durch die Hauptstrasse und unter den Lauben hindurch. Anschliessend setzten wir unsere Reise Richtung Heimat fort. Via Champagnole gings weiter Richtung Pontarlier mit einem Mittagsrast auf einer Picknick-Bank mit Blick auf die wunderschöne Jura-Landschaft zwischen den beiden Orten.
In Pontarlier machten wir erneut einen Halt und schlenderten durch das Stadtzentrum. 
Die Fahrt führte uns anschliessend durch die wunderschöne Doubs-Landschaft via Morteau nach Le Brennet in die Schweiz zurück. Auch von hier setzten wir die Fahrt überland fort; via Le Locle nach La-Chaux-De-Fonds, weiter nach St. Imier, von dort über Tramelan und Tavannes nach Moutier und durch den Naturpark Thal bis nach Balsthal. Anschliessend über die Autobahn bis Rotrist und gegen 18:30 Uhr erreichten wir wohlbehalten unser Zuhause. Leo erwartete uns bereits mit grosser Vorfreude.
Nun war Auspacken, Aufräumen und Wäsche waschen angesagt. Da es weiterhin gewitterfrei und sommerlich warm war, gönnten wir uns danach noch ein Glacé von der Gelateria in Olten und liessen unsere wunderbaren, erholsamen Ferientage nochmals Revue passieren.




Mittagsrast zwischen Champagnole und Pontarlier mit Ausblick über die wunderschöne Jura-Landschaft

Freitag, 12. Juni 2015

Strandtag (Betti)

Donnerstag, 11. Juni 2015
Gemäss Wetterprognose sollte uns heute der sonnigste und wärmste Tag hier in unseren Ferien am Lac de Chalain bevorstehen; mit Temperaturen bis knapp 30 Tag.
Also absolut ideal für einen gemütlichen Strand- und Faulenzertag.
Nach einen Müesli-, Früchte- & Kaffee-Frühstück an der Morgensonne war für mich jedoch bereits wieder Anstrengung angesagt: Ich pumpte mein SUP-Board auf. Nach rund 400x Pumpen hatte das Brett die erforderlichen 0,6 bis 0,8 bar. Danach gings ab aufs Wasser. Zuerst hatte ich grossen Respekt vor der Stabilität bzw. Instabilität des Boards auf dem Wasser. Aber es war ja warm (sowohl die Luft- wie auch die Wassertemperatur) und mehr als ins Wasser plumsen und mich - zum
Glück nur vor wenigen Schaulustigen - blamieren konnte ich mich ja auch nicht. Also legte ich los. Bald hatte ich die Balance gefunden; am Anfang noch etwas breitbeinig, aber mit jedem Paddelschlag gings besser und ja, dass Stand-up-paddeln macht wirklich riesigen Spass!! Zudem hat das Gleiten übers Wasser eine sehr beruhigende, fast mediative Wirkung. War also sicher nicht mein letztes Mal SUPen heute!
Nach einigen Runden wagte sich auch Rolf aufs Board und anschliessend gingen wir noch gemeinsam eine kleine Runde schwimmen zur Abkühlung.
Die viele Bewegung machte hungrig und so gönnten wir uns Panini und Salat im Strandimbiss-Restaurant.
Den restlichen Nachmittag verbrachten wir mit gemütlichem Lesen, Musik hören und Faulenzen auf dem Campingplatz. Zwischendurch gab es zur Erfrischung feine Glacés vom Camping-eigenen Glacéstand.
Vor dem Abendessen wollten wir (also um präzis zu sein, primär ich) noch die Abendstimmung mit Blick auf den See geniessen, da es ja unser letzter Abend  ist. Wir unternahmen also einen Spaziergang auf die umliegenden Felsen, was sich jedoch fast als Wanderung erwies, da wir den gewünschten Aufstieg nicht fanden und deshalb einen grossen Umweg laufen mussten. Immerhin erreichten wir die Klippen noch vor Sonnenuntergang und wurden mit einer schönen Abendstimmung belohnt.
Wieder zurück auf dem Campingplatz, genossen wir noch ein spätes Nachtessen. Mmhh, Spaghetti sind doch einfach immer etwas feines!


Unterwegs auf dem Lac de Chalain mit dem Stand up Paddle - Board...


... und beim gemütlichen Musik hören auf dem Campingplatz.






Abendstimmung am Lac de Chalain



Der eine ist auf der Suche nach der perfekten Position fürs Foto...


... während die andere das macht, für dass sie normalerweise zuständig ist: schön aussehen ;-))



Selfie am See - ohne Selfie-Stange :-D

Donnerstag, 11. Juni 2015

Velotour mit Gratis-Dusche (Betti)

Mittwoch, 10. Juni 2015
Heute war nicht wandern angesagt, sondern biken. Da wir unsere eigenen Velos nicht mitgenommen hatten, mieteten wir welche auf dem Campingplatz.
Den Vormittag verbrachten wir jedoch gemütlich auf unserem Plätzchen; wir liessen uns nach einem gemütlichen, späten Frühstück die Sonne auf die Bäuche scheinen, widmeten uns unseren Lektüren und erholten uns von den Strapazen der gestrigen Wanderung.
Nach einem kleinen Mittagessen - ebenfalls auf unserem gemütlichen Platz - gings los.
Wir konnten relativ gute Mountainbikes mieten und radelten los. Zuerst gings steil hinauf Richtung Fontenu. Anschliessend radelten wir bei nun plötzlich sehr stichigem Wetter - auf dem Campingplatz war eben noch ein angenehmer Wind gegangen - via Chevrotaine Richtung Le Frasnois. Eigentlich hatten wir uns auf eine gemütliche Fahrt eingestellt, doch es ging immer nur bergauf, bergauf und weiter bergauf. Auf Höhe des Lac du Vernois wurden wir von einer Radlergruppe überholt - alle deutlich älter als wir, wie ich etwas schockiert feststellte. Aber auch mit deutlich "bergaufwärts-tauglicheren" Drahteseln (sprich leichten Strassenvelos), wie Rolf beruhigenderweise entgegnete. Die Gruppe pausierte dann am höchsten Punkt (es waren übrigens immerhin über 300 Höhenmeter gewesen, die wir hinaufradeln mussten bei diesen stichigen Wetter), sodass wir sie überholen und ihnen die Sitzgelegenheit (das Bänkli) beim Aussichtspunkt auf den Lac de Narlay wegschnappen konnten. Dort gefiel es uns dann so gut, dass wir sie nicht nur erneut überholen liessen, sondern uns auch einen mitgenommenen, kühlen Energy Drink schmecken liessen und uns gemütlich in unsere Lektüren vertieften. Wohl etwas zu gemütlich, wie wir bald darauf feststellten, denn wir hatten die aufgezogenen Gewitterwolken völlig unterschätzt und konnten uns gerade noch unsere Regenjacken überziehen und unter einen Baum in der Nähe flüchten, bevor das Gewitter loslegte. Und wie! Zuerst nur mittelstarker Regen, dann Hagel und schliesslich goss es wie aus Kübeln. Was natürlich auch den Baum dazu veranlasste, "undicht" zu werden. Innert kürzester Zeit waren wir pitsche-patsche-nass! Immerhin hatten noch ein paar M&M's zur Aufmunterung dabei... Nach einer gefühlten Ewigkeit liess der Regen nach und wir entschlossen uns für die Weiterfahrt. Zum Glück ging es nun abwärts, so empfanden wir es aufgrund des Fahrtwindes in unseren tropfnassen Kleidern erst richtig frisch! Doch so wie das Gewitter überraschend schnell losgelegt hatte, so schnell war es auch wieder vorbei; die Sonne schien wieder und wir bekamen wieder warm. Weiter gings entlang dem Lac de la Motte ou d'Ilay (waren die sich mit dem Namen nicht einig geworden oder weshalb heisst der so komisch?) bis nach Ilay. Dort konnten wir beim Saut Girard nochmals die gestern besichtigten Hérisson-Wasserfälle bestaunen - diesmal von ganz oben.
Via Menétrux-en-Joux und Songeson erreichten wir Doucier sowie anschliessend den Campingplatz, wo wir die Bikes wieder zurückgaben. Wir stellten fest, dass es hier gar nicht wirklich geregnet hatte und da es weiterhin warm und sonnig war, konnten wir den Tag mit einem gemütlichen Apéro an der Abendsonne sowie anschliessend einem feinen Grill-Znacht abschliessen. Erst als wir aufgrund der Dunkelheit keine Buchstaben mehr entziffern konnten in unseren Büchern, wechselten wir ins Innere des Busses.

Die Radlergruppe haben wir übrigens nicht mehr angetroffen nach dem Regen. Wir wissen also nicht, ob sie, weil sie weiterradelten, während wir pausierten, dem Gewitter entkamen oder einen besseren Ort zum Unterstehen fanden als wir. Ist vielleicht auch besser so... ;-))



Blick auf den Lac de Narlay - kurz bevor das Gewitter loslegte



Pflotschnass nach dem Sturm, aber bereits wieder Sonnenschein - und gute Laune sowieso



Cascades du Hérisson beim Saut Girard



Zwischen Songeson und Doucier



Kurz vor Doucier mit Blick auf den Lac de Chambly, an dem wir gestern entlang gewandert waren auf dem Rückweg von den Hérisson-Wasserfällen

Mittwoch, 10. Juni 2015

Wanderung zu den Cascades du Hérisson (Betti)

Dienstag, 9. Juni 2015
Für heute war etwas kühleres und bewölktes Wetter angekündigt - also ideal für unsere geplante, grössere Wanderung zu den Hérisson-Wasserfällen.
Nach Ausschlafen & einem gemütlichen Frühstück mit Kaffee, Früchten und Müesli marschierten wir gegen 11:00 Uhr los.
Zuerst gings Richtung Fontenu steil hangaufwärts, sodass wir trotz des noch eher kühlen Wetters ins Schwitzen gerieten. Doch die Wanderhöhe hatten wir nun erreicht und von nun an gings mehr oder weniger eben durch märchenhafte Jurawälder und die kleinen Dörfer Songeson und Menétrux-en-Joux. Anschliessend wanderten wir abwärts zum Maison des Cascades, welches wir nach rund 2h erreichten. Von hier aus gelangten wir über einen angelegten Weg den verschiedenen Wasserfällen entlang nach oben. So konnten wir die Hérisson-Fälle sowohl von unten wie auch von oben bewundern und fotografieren. Über denselben Weg gelangten wir wieder zum Ausgangspunkt zurück. Dort genehmigten wir uns eine Särkung in Form eines erfrischenden Leffe Ruby und einer Portion Frites.
Für den Rückweg wählten wir eine andere Route. Zuerst mussten wir via Val dessus, Val dessous und dem Lac du Val entlang bis nach Chambly der glücklicherweise nur wenig stark befahrenen Strasse entlang laufen, wurden jedoch mit süssen Walderdbeeren direkt am Strassenrand belohnt. Von Chambly gings wieder dem Wanderweg nach, zuerst dem Lac de Chambly entlang, dann wieder steil den Wald hinauf und anschliessend wieder runter bis eingangs Doucier. In der dortigen Bäckerei kauften wir uns ein Baguette fürs Nachtessen. Nun gings nochmals ein Stück der Strasse entlang. Inzwischen schien die Sonne drückend heiss vom Himmel, sodass wir froh waren, dass wir den letzten Teil der Strecke dem Lac de Chalain entlang durch den Wald laufen konnten. Nach rund 6h Wanderzeit erreichten wir den Campingplatz und waren froh, uns zuerst mit einem kühlen Bier sowie anschliessend einer Dusche erfrischen zu können.
Zu Nacht gab es anschliessend Salat, Melone sowie Weich- und Hartkäse zum mitgebrachten Baguette sowie dazu einen süssen Monbazillac-Weisswein aus dem Périgord (ja genau, das ist die Gegend der Bruno-Romane von Martin Walker).






Die eindrücklichen Cascades du Hérisson 



Entlang des Lac du Val



Auf der Suche nach der perfekten Wanderroute? :-)