Sonntag, 8. Januar 2012

Skiweekend Lenzerheide

Vom 6. bis 8. Januar verbrachten wir ein verlängertes Skiwochenende in der Lenzerheide.Die Anreise erfolgte am Freitag per ÖV; mit Zug und Postauto gings bei leider schlechtem Wetter via Olten, Zürich & Chur bis ins Hotel Seehof in Valbella. Unterwegs wurde es zunehmens bewölkter und immer wie verschneiter. Ab Chur waren auch die Strassen verschneit und es herrschte Schneekettenobligatium. Im Hotel angekommen, warteten wir auf die restlichen Mitglieder der WhatsApp-Party-Connection sowie auf die ältere Generation.Leider war das Wetter noch nicht besser geworden. Doch das Positive daran: Schnee hat es für einmal mehr als genug! ;-))



Da das Wetter auch am Nachmittag nicht besser wurde, hatte niemand wirklich Lust, auf die Pisten zu gehen. Leider war auch die Schlittelbahn nicht offen, so dass wir uns für einen Spaziergang entschieden. Im Schneetreiben gings über den Winterwanderweg dem gefrorenen See entlang nach Lenzerheide. Nach einer Stärkung im etwas speziellen Lenzerhorn spazierten wir denselben Weg wieder zurück.

Nun freuten wir uns auf das Nachtessen (4-Gang-Menü) im Restaurant mit 14-Gault-Millau-Punkten. Und wir wurden nicht enttäuscht: Apéro & Amuse-Bouche (Rohschinken-Stägeli & Oliven), anschliessend Gemüsesüppli, Rohschinken-Carpaccio mit Ruccola & Parmesan, Ravioli mit Trüffelsauce, zur Hauptspeise Fischragout im Lasagneteig und zum Dessert Tiramisu & Guetzli. Mmhhh!

Da für Samstag besseres Wetter angesagt war, verabredeten wir uns bereits um 8:00 zum Frühstück. Dieses war reichhaltig & gut.Mit dem Sportbus gings zur Talstation der Bergbahn & bald darauf konnten wir die erste Abfahrt geniessen. Das Wetter war zwar besser, doch leider immer noch ziemlich bewölkt und die Sicht nicht extrem gut. Auch waren aufgrund des vielen Schnees und der damit verbundenen grossen Lawinengefahr viele Bahnen geschlossen.Nach einer Stärkung im Restaurant und einigen weiteren Abfahrten hatten wir bald einmal genug.

Am Nachmittag liefen wir nochmals dem See entlang (diesmal anders rum die längere Distanz) nach Lenzerheide, wo wir bei einem Zvieri die letzten Ankömmlinge begrüsste.


Auch das heutige Nachtessen konnte sich sehen lassen: als Amuse-Bouche eine mit Frischkäse gefüllte Peperoni, anschliessend Lachsbrötli mit etwas Kaviar, eine Tomatensuppe mit Knoblibrot, zur Hauptspeise Kalbsfiletspitzen an Pilzsauce mit hausgemachten Nüdeli & Gemüse und zum Dessert gebrannte Crème sowie Guetzli.

Am Sonntag nahmen wir ein gemeinsames Frühstück ein. Da sich das Wetter wieder verschlechtert hatte und es erneut zu schneien begann, machten wir uns anschliessend auf die Heimreise. Bei Schneefall und bald einmal Regen gings mit Postauto und Zug zurück nach Dulliken.

Position:Voa Casoja,Vaz/Obervaz,Schweiz

Mittwoch, 28. September 2011

Wanderung von Balsthal zum Chasseral (Rolf)



Seit langem war der Chasseral schon unser Ziel für eine Wanderung. 
Vom 24.9. bis 27.9.2011 nahmen wir deshalb den Abschnitt Balsthal bis Chasseral unter die Füsse. Wir taten dies zu einem grossen Teil auf der ersten Jura-Kette entlang dem Jura-Höhenweg.


1. Tag (24.9.2011), Balsthal - Solothurn
Anfahrt mit dem Zug nach Balsthal - Aufstieg zur Schwängimatt (500 Höhenmeter) - Hällchöpfli - Stierenberg - Balmberg - Weissenstein. Anschliessend fuhren wir mit dem Postauto (Sesselbahnersatz) und Bahn hinunter nach Solothurn, wo wir im Hotel zum Roten Turm übernachteten. Abends besuchten wir die Messe HESO.



2. Tag (25.9.2011), Solothurn - Grenchen
Das Postauto fuhr uns wieder hoch zum Kurhaus Weissenstein.
Weissenstein - Hasenmatt - passierten eine "gefährliche" Stelle bei der Stallflue (durchatmen Rolf) - Obergrenchenberg - Untergrenchenberg - Abstieg nach Grenchen. Abends übernachteten wir im Flughafenhotel von Grenchen, wo wir auch ein sehr feines Znacht genossen.




3. Tag (26.9.2011), Grenchen - Biel
Flachetappe: Grenchen - Staad - Büren a. A. - Zilwil - Biel
Am späten Nachmittag kurzer Spaziergang mit Kaffee durch Biel und abends genossen wir elsässische Speisen im Restaurant Ländte La Petite Alsace.




4. Tag (27.9.2011), Biel - Chasseral
Mit dem Zug gings von Biel nach Frinvillier oberhalb der Tubelochschlucht. Frinvillier - Les Coperies - Cabane du Jura (SAC) - Chasseral
Mit dem Bus gings vom Chasseral nach St. Imier und dann mit dem  Zug via Biel und Olten zurück nach Dulliken.




Samstag, 3. September 2011

Pilatus (Rolf)

Heute gings mit den Kindern auf den Pilatus. Von Kriens gings schwitzend bergauf zur Krienseregg. Nach einem Mittagessen fuhren wir mit der Seilbahn über Fräkmüntegg nach Pilatus-Kulm.



Nachdem die kletternden "Geissli" auch noch den Esel (Hauptgipfel) bestiegen hatten, gings mit der steilsten Zahnradbahn der Welt (bis 48% Steigung) hinunter nach Alpnachstad.









Via Luzern (Stopp für Glacé) gings wieder heim. Es war der wohl letzte heisse Tag des Jahres 2011 und wunderschön.

Montag, 22. August 2011

Tamina-Schlucht








Im Anschluss an unseren Aufenthalt am Walensee machten wir einen Abstecher nach Bad Ragaz. Im Spurt legten wir den Weg bis zum Bad Pfäfers durch eine gewundene, autofreie Strasse zurück.
Weiter gings in den hinteren Teil der imposanten Tamina-Schlucht. Die teilweise nur 10 m breite Schlucht mit ihren überhängenden Felsen erlaubt teilweise nicht mal mehr den Blick zum Himmel. Auf einem in den Stein gehauenen Weg gelangt man bis in den Fels, wo auch 36 Grad warmes Thermalwasser entspringt. Unter einem tost das Wasser.
Zurück beim alten Bad wanderten wir steil bergwärts bei sengender Hitze nach Valens. Zurück gings wieder durch einen steilen Abstieg in die Schlucht.

Auf der Rückreise machten wir halt in Wallisellen beim 102-jährigen Ömi von Rolf, wo wir erfuhren, dass es 1947 im Sommer noch viel heisser gewesen sei...

Samstag, 20. August 2011

Walensee / Murg (Rolf)


Im kleinen Camping Murg haben wir den angeblich besten Platz erwischt. Ganz zuhinterst auf dem letzten Platz in der vordersten Reihe haben wir einen atemberaubenden Blick Richtung Weesen über einen grossen Teil des Walensees. Richtung Norden ist Quinten auf der anderen Seite und darüber Teile der Churfirsten zu sehen.





Wir sind heute mit dem kleinen Kursschiff nach Quinten gefahren und anschliessend zuerst dem See entlang und dann bergwärts nach Walenstadtberg gewandert. Nach einem "suure Moscht" - die 32 Grad Celsius forderten ihren Zoll - gings bergab nach Walenstadt. Beim Bahnhof genossen wir in der Gartenwirtschaft des Restaurants Churfirsten ein spätes Mittagessen.

Per Zug gings zurück nach Murg und anschliessend zum Schwimmen in den kühlenden Walensee. So lässt sich eines der letzten prächtigen Sommerwochenenden 2011 doch geniessen.





Sonntag, 14. August 2011

La Chaux-de-Fonds (Betti)

Endlich wieder mal campen! Lange mussten wir wegen anderweitig verplanten Wochenenden, Ferien & des oft schlechten Wetter darauf warten, endlich wieder mal eine Reise mit unserem Bully unternehmen zu können.
Doch nun ists soweit & unterwegs nach la Chaux-de-Fonds erreichen wir den magischen km-Stand von 177'777 (beim Stand von 188'888 versuchen wir dann ein schärferes Foto zu erstellen... ).



Bald einmal erreichen wir Neuchâtel und kurz darau gehts steil hinauf nach la Chaux-de-Fonds - glücklicherweise ohne blinkende Wassertemperaturanzeige.
Auf dem Camping "Le bois du couvent" finden wir einen schönen Stellplatz und machen uns sogleich auf zur Stadtbesichtigung.





Die Strassen von la Chaux-de-Fonds sind in Form eines Schachbretts angelegt. Wir schlenderten der Hauptverkehrsstrasse entlang und besuchten einige Shopping-Center, wo wir auch Halt für ein Mittagessen, eine feine, riesige Glacé sowie den Einkauf des Nachtessens einlegten.
Die Stadt an und für sich hat uns nicht extrem gut gefallen, trotzdem wirkt sie jedoch auf ihre Art authentisch.




Im Verlaufe des Nachmittags kehrten wir zum Camping zurück, wo wir bei inzwischen schönem und warmem Wetter den restlichen Nachmittag in unseren neuen Campingstühlen mit lesen und faulenzen verbrachten.




Nach einem erfrischenden Bier im Restaurant des Campingplatzes bereiteten wir uns ein feines Nachtessen zu und verbrachten den Abend gemütlich im Freien - inkl. Aufgang des (fast) Vollmonds.




Auch am Sonntagmorgen war das Wetter immer noch recht gut, so dass wir im Freien Frühstücken konnten.
Anschliessend besuchten wir das hiesige Uhrenmuseum.







Auf der Rückfahrt machten wir Halt in La Neuveville. Dort besichtigten wir kurz die Altstadt und assten anschliessend zu Mittag. Leider waren weder der Weisswein noch Eglifilet speziell gut.




Via Biel und Solothurn fuhren wir anschliessend nach Hause. Nach dem Auspacken machten wir noch einen Abstecher an die Chilbi in Olten und kauften zwei VW-Busse für unsere Sammlung sowie Magenbrot und gebrannte Mandeln.





Donnerstag, 4. August 2011

Kreta (Makrigialos)















Unsere Familienferien verbringen wir dieses Jahr im Resort "Mikri Poli" (Kleine Stadt oder Stadt der Kleinen) in Makrigialos (langer Strand) im Südosten Kretas.
Bei heissem, wolkenlosem Wetter geniessen wir das Strand und Poolleben. Die Zimmer sind sehr modern und jung gestaltet, wie die ganze Anlage.
Trotz "all inclusive" ist die kulinarische Verköstigung sehr fein und abwechslungsreich und von sehr guter Qualität und Auswahl.







Mikripoli-Resort