Am Karfreitag gings los mit den drei Kids in Richtung französischer Jura. Über Bern und Yverdon erreichten wir als erstes die Grotten der Source d'Orbe mit ihren sehr beeindruckenden Tropfsteinen. Auch die Kids knipsten die unterschiedlichsten Formen mit ihren Fotoapparaten, lauschten den von Nils vorgelesenen Erklärungen und waren sehr begeistert.
Nach einer kurzen Rast in Le Pont am Lac de Joux erreichten wir Frankreich.
Die kurze Pause mit Guetzli und die kurvige Weiterfahrt machten Jills Magen zu schaffen, worauf wir nochmals eine kurze Pause einlegen mussten.
In Lons-le-Saunier bezogen wir bald darauf zwei Zimmer im Etap-Hotel und fuhren anschliessend ins centre ville. Nach einer Erfrischung in einem Strassenkaffee spazierten wir eine Runde im Parc des Bains bei der Therme von Lons-le-Saunier.
Das feine Nachtessen nahmen wir in einem lokalen Restaurant mit einem Pichet Savagnin blanc ein. Diese Rebsorte wird fast nur noch im Jura gekeltert und ist auch Basis für den berühmten Vin Jaune.
Am nächsten Morgen fuhren wir nach Besançon, um Zu shoppen und anschliessnd den Zoo in der Citadelle zu besuchen.
Wir alle hatten etwas Mitleid mit den eingesperrten Raubkatzen.
Über Autobahnen gings dann abends zurück nach Hause, wo wir das Reisewochenende noch mit einem Besuch einer Pizzeria abschlossen.
Montag, 9. April 2012
Sonntag, 19. Februar 2012
Morges & Oltner Fasnacht (Betti)
Dieses Wochenende verbrachten wir eine Nacht in Morges. Grund dafür ist ein Smartbox-Gutschein, den wir zu unserer Hochzeit erhalten und bis Ende Februar einzulösen hatten.
Im in der Nähe von Stadtzentrum und Genfersee gelegenen Hotel "Le Petit Manoir" konnten wir ein schönes, modern eingerichtetes Zimmer beziehen. Den Tag verbrachten wir zuerst mit mit Flanieren durch das Stadtzentum und den dort stattfindenden, samstäglichen Markt.
Nach einer kleinen Stärkung unternahmen wir einen gemütlichen Spaziergang den Genfersee entlang in Richtung Lausanne und via Loney wieder zurück nach Morges. Dank dem schönen und angenehm warmem Wetter war das Laufen sehr angenehm.
Zurück im Hotel machten wir uns fürs Nachtessen bereit. Wir genossen Eglifilets mit Pommes Frites und Zitronensauce (Rolf) resp. Riesencrevetten und Jakobsmuscheln mit Trüffelrisotto und Dörrtomatensauce sowie gebrannte Crème zum Dessert (ich) im Restaurant "La Fleur du Lac".
Den Tag rundeten wir mit einem spendierten Schlummertrunk in der Hotelbar ab.
Nach einem sehr feinen Frühstück im Hotel machten wir uns auf die Heimreise. Da es inzwischen leider bewölkt und regnerisch war, entschlossen wir uns, ziemlich zügig nach Hause zu fahren und uns noch den Fasnachtsumzug in Olten anzuschauen. Unterwegs machten wir einem kurzen Abstecher nach Le Landeron. Diesen Ort wollten wir bereits im Verlaufe des letzten Jahres besuchen, sind jedoch stattdessen im Nachbarort La Neuveville gelandet. Grund dafür, dass wir Le Landeron besichtigen wollten, ist die schöne, kleine Altstadt mit ihren herzigen, bunten kleinen Häuser. Diesmal klappte der Besuch und wir machten einen kurzen Spaziergang durch die Altstadt.
Zu Hause angekommen, machten wir uns nach dem Auspacken gleich wieder auf den Weg. Im total überfüllten Bus fuhren wir nach Olten und schauten uns den Fasnachtsumzug an. Glücklicherweise blieb der angekündigte Regen aus und wir konnten den Umzug geniessen und wurden zudem reich mit Süßigkeiten beschenkt. Auch der obligate Konfettiregen blieb nicht aus. Da wir einige Male ziemlich "eingeseift" wurden, war zu Hause zuerst einmal Kleider ausschütteln und anschliessend saugen angesagt. Nach einem wärmenden Bad genossen wir ein feines Fondue.
Mit einer landschaftlich wunderschönen Arte-Sendung über die Küsten Frankreichs liessen wir das Wochenende ausklingen und die Bilder steigerten zugleich unsere Vorfreude auf unsere bevorstehende Frankreich-Reise im August.
Im in der Nähe von Stadtzentrum und Genfersee gelegenen Hotel "Le Petit Manoir" konnten wir ein schönes, modern eingerichtetes Zimmer beziehen. Den Tag verbrachten wir zuerst mit mit Flanieren durch das Stadtzentum und den dort stattfindenden, samstäglichen Markt.
Nach einer kleinen Stärkung unternahmen wir einen gemütlichen Spaziergang den Genfersee entlang in Richtung Lausanne und via Loney wieder zurück nach Morges. Dank dem schönen und angenehm warmem Wetter war das Laufen sehr angenehm.
Zurück im Hotel machten wir uns fürs Nachtessen bereit. Wir genossen Eglifilets mit Pommes Frites und Zitronensauce (Rolf) resp. Riesencrevetten und Jakobsmuscheln mit Trüffelrisotto und Dörrtomatensauce sowie gebrannte Crème zum Dessert (ich) im Restaurant "La Fleur du Lac".
Den Tag rundeten wir mit einem spendierten Schlummertrunk in der Hotelbar ab.
Nach einem sehr feinen Frühstück im Hotel machten wir uns auf die Heimreise. Da es inzwischen leider bewölkt und regnerisch war, entschlossen wir uns, ziemlich zügig nach Hause zu fahren und uns noch den Fasnachtsumzug in Olten anzuschauen. Unterwegs machten wir einem kurzen Abstecher nach Le Landeron. Diesen Ort wollten wir bereits im Verlaufe des letzten Jahres besuchen, sind jedoch stattdessen im Nachbarort La Neuveville gelandet. Grund dafür, dass wir Le Landeron besichtigen wollten, ist die schöne, kleine Altstadt mit ihren herzigen, bunten kleinen Häuser. Diesmal klappte der Besuch und wir machten einen kurzen Spaziergang durch die Altstadt.
Zu Hause angekommen, machten wir uns nach dem Auspacken gleich wieder auf den Weg. Im total überfüllten Bus fuhren wir nach Olten und schauten uns den Fasnachtsumzug an. Glücklicherweise blieb der angekündigte Regen aus und wir konnten den Umzug geniessen und wurden zudem reich mit Süßigkeiten beschenkt. Auch der obligate Konfettiregen blieb nicht aus. Da wir einige Male ziemlich "eingeseift" wurden, war zu Hause zuerst einmal Kleider ausschütteln und anschliessend saugen angesagt. Nach einem wärmenden Bad genossen wir ein feines Fondue.
Mit einer landschaftlich wunderschönen Arte-Sendung über die Küsten Frankreichs liessen wir das Wochenende ausklingen und die Bilder steigerten zugleich unsere Vorfreude auf unsere bevorstehende Frankreich-Reise im August.
Sonntag, 5. Februar 2012
Ferienpläne schmieden (Betti und Rolf)
Bei draussen gefühlten -25° Celsius, vor einem netten Feuerchen im Schwedenofen, planen wir unsere nächsten Spät-Sommerferien - gewissermassen unsere richtigen Flitterwochen.
Entschieden haben wir soeben, dass es in die Normandie gehen soll, und zwar ins Gebiet zwischen St.-Malo (noch Bretagne) und Le Havre.
Wir freuen uns mega.
Größere Kartenansicht
Entschieden haben wir soeben, dass es in die Normandie gehen soll, und zwar ins Gebiet zwischen St.-Malo (noch Bretagne) und Le Havre.
Wir freuen uns mega.
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Dienstag, 31. Januar 2012
Skiweekend Vattiz (Betti)


Völlig unerwartet kamen wir am Wochenende vom 27. bis 29. Januar doch noch einmal zum Skifahren & Snowboarden. Eigentlich waren wir davon ausgegangen, dass das Ferienhaus in Vattiz bis Ende Wintersaison ausgebucht ist & wir deshalb unsere diesjährigen "Skiferien" auf das Wochende in der Lenzerheide beschränken müssen. Glücklicherweise konnten wir jedoch am letzten Wochenende Rolf's Eltern in Vattiz Gesellschaft leisten.
Die Anreise erfolgte am Freitagabend per Auto, da wir neben unserem Gepäck ja auch noch jenes der Kinder mitführten. Da wäre die Anreise per ÖV etwas umständlich geworden. In Vattiz angekommen, staunten wir über den vielen Schnee. Wir wussten zwar bereits, dass es oft und viel geschneit hatte, aber dass es sooo vieeel Schnee hat, hätten wir uns doch nicht träumen lassen!
Nach einer erholsamen Nacht mit viel Schlaf verbrachten wir den Samstag auf den Brettern. Glücklicherweise war das Wetter um einiges besser als erwartet. Es war zwar bewölkt und schneite leicht, doch die Sicht war - eine im Nachhinein sehr amüsante Abfahrt bei dichtestem Nebel ausgenommen - sehr gut. Die Pisten waren dank des vielen Schnees perfekt.
Den Tag liessen wir bei einem gemütlichen Fondue ausklingen. Anschliessend spielten die Kids noch ihr berühmt berüchtigtes Schoggispiel.
Nach einer wiederum erholsamen Nacht mit viel Schlaf erwachten Rolf und ich am Sonntag mit ziemlich starkem Muskelkater am ganzen Körper. Naja, man wird halt nicht jünger...
Nach einem ausgiebigen Frühstück gab es kein Halten mehr: Der Morgennebel war verschwunden und die Sonne strahlte vom wolkenlosen Himmel. Das sah bei dem vielen Schnee einfach traumhaft schön aus! Heute machten wir uns zu Fuss auf den Weg nach Vella und so hatten wir, als wir bei der Talstation ankamen, das Einwärmen bereits hinter uns. Nach einmal Hitzeggen - Triel wechselten wir auf die andere Seite und konnten zum Abschluss eine wunderschöne Abfahrt vom Piz Sezner geniessen. Nach einer Stärkung auf der Alp Sezner fuhren wir bis direkt vor unser Ferienhaus - Pulverschneefahrt unterhalb des Badesees inklusive. Einfach total Hammer schön!!
Die Anreise erfolgte am Freitagabend per Auto, da wir neben unserem Gepäck ja auch noch jenes der Kinder mitführten. Da wäre die Anreise per ÖV etwas umständlich geworden. In Vattiz angekommen, staunten wir über den vielen Schnee. Wir wussten zwar bereits, dass es oft und viel geschneit hatte, aber dass es sooo vieeel Schnee hat, hätten wir uns doch nicht träumen lassen!
Nach einer erholsamen Nacht mit viel Schlaf verbrachten wir den Samstag auf den Brettern. Glücklicherweise war das Wetter um einiges besser als erwartet. Es war zwar bewölkt und schneite leicht, doch die Sicht war - eine im Nachhinein sehr amüsante Abfahrt bei dichtestem Nebel ausgenommen - sehr gut. Die Pisten waren dank des vielen Schnees perfekt.
Den Tag liessen wir bei einem gemütlichen Fondue ausklingen. Anschliessend spielten die Kids noch ihr berühmt berüchtigtes Schoggispiel.
Nach einer wiederum erholsamen Nacht mit viel Schlaf erwachten Rolf und ich am Sonntag mit ziemlich starkem Muskelkater am ganzen Körper. Naja, man wird halt nicht jünger...
Nach einem ausgiebigen Frühstück gab es kein Halten mehr: Der Morgennebel war verschwunden und die Sonne strahlte vom wolkenlosen Himmel. Das sah bei dem vielen Schnee einfach traumhaft schön aus! Heute machten wir uns zu Fuss auf den Weg nach Vella und so hatten wir, als wir bei der Talstation ankamen, das Einwärmen bereits hinter uns. Nach einmal Hitzeggen - Triel wechselten wir auf die andere Seite und konnten zum Abschluss eine wunderschöne Abfahrt vom Piz Sezner geniessen. Nach einer Stärkung auf der Alp Sezner fuhren wir bis direkt vor unser Ferienhaus - Pulverschneefahrt unterhalb des Badesees inklusive. Einfach total Hammer schön!!
Danach war leider bereits packen angesagt. Glücklicherweise hielt sich der Rückreiseverkehr in Grenzen, so dass wir gegen 21:00 unser Zuhause erreichten. Dort waren wir positiv überrascht: Wir wurden von Leo freudig begrüsst! Normalerweise schmollt er immer, wenn wir nach längerer Abwesenheit wieder nach Hause kommen...
Sonntag, 8. Januar 2012
Skiweekend Lenzerheide
Vom 6. bis 8. Januar verbrachten wir ein verlängertes Skiwochenende in der Lenzerheide.Die Anreise erfolgte am Freitag per ÖV; mit Zug und Postauto gings bei leider schlechtem Wetter via Olten, Zürich & Chur bis ins Hotel Seehof in Valbella. Unterwegs wurde es zunehmens bewölkter und immer wie verschneiter. Ab Chur waren auch die Strassen verschneit und es herrschte Schneekettenobligatium. Im Hotel angekommen, warteten wir auf die restlichen Mitglieder der WhatsApp-Party-Connection sowie auf die ältere Generation.Leider war das Wetter noch nicht besser geworden. Doch das Positive daran: Schnee hat es für einmal mehr als genug! ;-))
Da das Wetter auch am Nachmittag nicht besser wurde, hatte niemand wirklich Lust, auf die Pisten zu gehen. Leider war auch die Schlittelbahn nicht offen, so dass wir uns für einen Spaziergang entschieden. Im Schneetreiben gings über den Winterwanderweg dem gefrorenen See entlang nach Lenzerheide. Nach einer Stärkung im etwas speziellen Lenzerhorn spazierten wir denselben Weg wieder zurück.
Nun freuten wir uns auf das Nachtessen (4-Gang-Menü) im Restaurant mit 14-Gault-Millau-Punkten. Und wir wurden nicht enttäuscht: Apéro & Amuse-Bouche (Rohschinken-Stägeli & Oliven), anschliessend Gemüsesüppli, Rohschinken-Carpaccio mit Ruccola & Parmesan, Ravioli mit Trüffelsauce, zur Hauptspeise Fischragout im Lasagneteig und zum Dessert Tiramisu & Guetzli. Mmhhh!
Da für Samstag besseres Wetter angesagt war, verabredeten wir uns bereits um 8:00 zum Frühstück. Dieses war reichhaltig & gut.Mit dem Sportbus gings zur Talstation der Bergbahn & bald darauf konnten wir die erste Abfahrt geniessen. Das Wetter war zwar besser, doch leider immer noch ziemlich bewölkt und die Sicht nicht extrem gut. Auch waren aufgrund des vielen Schnees und der damit verbundenen grossen Lawinengefahr viele Bahnen geschlossen.Nach einer Stärkung im Restaurant und einigen weiteren Abfahrten hatten wir bald einmal genug.
Am Nachmittag liefen wir nochmals dem See entlang (diesmal anders rum die längere Distanz) nach Lenzerheide, wo wir bei einem Zvieri die letzten Ankömmlinge begrüsste.
Auch das heutige Nachtessen konnte sich sehen lassen: als Amuse-Bouche eine mit Frischkäse gefüllte Peperoni, anschliessend Lachsbrötli mit etwas Kaviar, eine Tomatensuppe mit Knoblibrot, zur Hauptspeise Kalbsfiletspitzen an Pilzsauce mit hausgemachten Nüdeli & Gemüse und zum Dessert gebrannte Crème sowie Guetzli.
Am Sonntag nahmen wir ein gemeinsames Frühstück ein. Da sich das Wetter wieder verschlechtert hatte und es erneut zu schneien begann, machten wir uns anschliessend auf die Heimreise. Bei Schneefall und bald einmal Regen gings mit Postauto und Zug zurück nach Dulliken.
Position:Voa Casoja,Vaz/Obervaz,Schweiz
Mittwoch, 28. September 2011
Wanderung von Balsthal zum Chasseral (Rolf)
Seit langem war der Chasseral schon unser Ziel für eine Wanderung.
Vom 24.9. bis 27.9.2011 nahmen wir deshalb den Abschnitt Balsthal bis Chasseral unter die Füsse. Wir taten dies zu einem grossen Teil auf der ersten Jura-Kette entlang dem Jura-Höhenweg.
1. Tag (24.9.2011), Balsthal - Solothurn
Anfahrt mit dem Zug nach Balsthal - Aufstieg zur Schwängimatt (500 Höhenmeter) - Hällchöpfli - Stierenberg - Balmberg - Weissenstein. Anschliessend fuhren wir mit dem Postauto (Sesselbahnersatz) und Bahn hinunter nach Solothurn, wo wir im Hotel zum Roten Turm übernachteten. Abends besuchten wir die Messe HESO.
2. Tag (25.9.2011), Solothurn - Grenchen
Das Postauto fuhr uns wieder hoch zum Kurhaus Weissenstein.
Weissenstein - Hasenmatt - passierten eine "gefährliche" Stelle bei der Stallflue (durchatmen Rolf) - Obergrenchenberg - Untergrenchenberg - Abstieg nach Grenchen. Abends übernachteten wir im Flughafenhotel von Grenchen, wo wir auch ein sehr feines Znacht genossen.
3. Tag (26.9.2011), Grenchen - Biel
Flachetappe: Grenchen - Staad - Büren a. A. - Zilwil - Biel
Am späten Nachmittag kurzer Spaziergang mit Kaffee durch Biel und abends genossen wir elsässische Speisen im Restaurant Ländte La Petite Alsace.
4. Tag (27.9.2011), Biel - Chasseral
Mit dem Zug gings von Biel nach Frinvillier oberhalb der Tubelochschlucht. Frinvillier - Les Coperies - Cabane du Jura (SAC) - Chasseral
Mit dem Bus gings vom Chasseral nach St. Imier und dann mit dem Zug via Biel und Olten zurück nach Dulliken.
Samstag, 3. September 2011
Pilatus (Rolf)
Heute gings mit den Kindern auf den Pilatus. Von Kriens gings schwitzend bergauf zur Krienseregg. Nach einem Mittagessen fuhren wir mit der Seilbahn über Fräkmüntegg nach Pilatus-Kulm.

Nachdem die kletternden "Geissli" auch noch den Esel (Hauptgipfel) bestiegen hatten, gings mit der steilsten Zahnradbahn der Welt (bis 48% Steigung) hinunter nach Alpnachstad.



Via Luzern (Stopp für Glacé) gings wieder heim. Es war der wohl letzte heisse Tag des Jahres 2011 und wunderschön.
Nachdem die kletternden "Geissli" auch noch den Esel (Hauptgipfel) bestiegen hatten, gings mit der steilsten Zahnradbahn der Welt (bis 48% Steigung) hinunter nach Alpnachstad.
Via Luzern (Stopp für Glacé) gings wieder heim. Es war der wohl letzte heisse Tag des Jahres 2011 und wunderschön.
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