Samstag, 20. August 2011

Walensee / Murg (Rolf)


Im kleinen Camping Murg haben wir den angeblich besten Platz erwischt. Ganz zuhinterst auf dem letzten Platz in der vordersten Reihe haben wir einen atemberaubenden Blick Richtung Weesen über einen grossen Teil des Walensees. Richtung Norden ist Quinten auf der anderen Seite und darüber Teile der Churfirsten zu sehen.





Wir sind heute mit dem kleinen Kursschiff nach Quinten gefahren und anschliessend zuerst dem See entlang und dann bergwärts nach Walenstadtberg gewandert. Nach einem "suure Moscht" - die 32 Grad Celsius forderten ihren Zoll - gings bergab nach Walenstadt. Beim Bahnhof genossen wir in der Gartenwirtschaft des Restaurants Churfirsten ein spätes Mittagessen.

Per Zug gings zurück nach Murg und anschliessend zum Schwimmen in den kühlenden Walensee. So lässt sich eines der letzten prächtigen Sommerwochenenden 2011 doch geniessen.





Sonntag, 14. August 2011

La Chaux-de-Fonds (Betti)

Endlich wieder mal campen! Lange mussten wir wegen anderweitig verplanten Wochenenden, Ferien & des oft schlechten Wetter darauf warten, endlich wieder mal eine Reise mit unserem Bully unternehmen zu können.
Doch nun ists soweit & unterwegs nach la Chaux-de-Fonds erreichen wir den magischen km-Stand von 177'777 (beim Stand von 188'888 versuchen wir dann ein schärferes Foto zu erstellen... ).



Bald einmal erreichen wir Neuchâtel und kurz darau gehts steil hinauf nach la Chaux-de-Fonds - glücklicherweise ohne blinkende Wassertemperaturanzeige.
Auf dem Camping "Le bois du couvent" finden wir einen schönen Stellplatz und machen uns sogleich auf zur Stadtbesichtigung.





Die Strassen von la Chaux-de-Fonds sind in Form eines Schachbretts angelegt. Wir schlenderten der Hauptverkehrsstrasse entlang und besuchten einige Shopping-Center, wo wir auch Halt für ein Mittagessen, eine feine, riesige Glacé sowie den Einkauf des Nachtessens einlegten.
Die Stadt an und für sich hat uns nicht extrem gut gefallen, trotzdem wirkt sie jedoch auf ihre Art authentisch.




Im Verlaufe des Nachmittags kehrten wir zum Camping zurück, wo wir bei inzwischen schönem und warmem Wetter den restlichen Nachmittag in unseren neuen Campingstühlen mit lesen und faulenzen verbrachten.




Nach einem erfrischenden Bier im Restaurant des Campingplatzes bereiteten wir uns ein feines Nachtessen zu und verbrachten den Abend gemütlich im Freien - inkl. Aufgang des (fast) Vollmonds.




Auch am Sonntagmorgen war das Wetter immer noch recht gut, so dass wir im Freien Frühstücken konnten.
Anschliessend besuchten wir das hiesige Uhrenmuseum.







Auf der Rückfahrt machten wir Halt in La Neuveville. Dort besichtigten wir kurz die Altstadt und assten anschliessend zu Mittag. Leider waren weder der Weisswein noch Eglifilet speziell gut.




Via Biel und Solothurn fuhren wir anschliessend nach Hause. Nach dem Auspacken machten wir noch einen Abstecher an die Chilbi in Olten und kauften zwei VW-Busse für unsere Sammlung sowie Magenbrot und gebrannte Mandeln.





Donnerstag, 4. August 2011

Kreta (Makrigialos)















Unsere Familienferien verbringen wir dieses Jahr im Resort "Mikri Poli" (Kleine Stadt oder Stadt der Kleinen) in Makrigialos (langer Strand) im Südosten Kretas.
Bei heissem, wolkenlosem Wetter geniessen wir das Strand und Poolleben. Die Zimmer sind sehr modern und jung gestaltet, wie die ganze Anlage.
Trotz "all inclusive" ist die kulinarische Verköstigung sehr fein und abwechslungsreich und von sehr guter Qualität und Auswahl.







Mikripoli-Resort











Samstag, 9. Juli 2011

Cornelia's Geburtstag (Rolf)

Wir feiern Cornelia's 60. Geburtstag in Cortaillod/Neuenburg mit einem Schiffsabstecher nach Murten.







Position:Chemin du Port,Bas-Vully,Schweiz

Samstag, 25. Juni 2011

Verzasca-Tal (Rolf)

Angestachelt durch die Geschichte der Schwarzen Brüder - Betti hat die Bücher von Lisa Tetzner noch vor der Abreise gelesen - freuten wir uns sehr auf einen Besuch des Verzascatals.


Bei schönstem Wetter fuhren wir an der gigantischen Staumauer und dem folgenden Stausee vorbei bis zur Steinbrücke in Lavertezzo.
Zu Fuss gings dann immer der Verzasca, deren Flussbett teilweise mit gigantischen Felsen bestückt ist, entlang bis nach Sonogno.



Unterwegs sahen wir viele Imposante Wasserfälle.
Sonogno, der hinterste Ort im Tal und Heimat des kleinen "spazzacamino" Giorgio in der Geschichte der Schwarzen Brüder entpuppte sich als sehr gepflegtes, authentisches aber auch touristisches Dorf.



Zurück gings dann nach einem kräftigen Schluck im Grotto mit dem Postauto nach Lavertezzo.
Zum Schluss besuchten wir noch die grosse Staumauer mit atemberaubenden (isch imFall brutal hoch ) Blick Richtung Lago Maggiore.



Dies war sicher nicht unser letzter Besuch im Verzasca-Tal und wir haben es sehr genossen.

Donnerstag, 23. Juni 2011

Sonvico (Betti)

Auch heute war das Wetter etwas durchzogen - Wolken, Regen, Sonne & Gewitter wechselten sich in regelmässigen Abständen ab.
Da Rolf gerne mal wieder den Ort besuchen wollte, wo er als Kind oft die Ferien verbrachte, entschlossen wir uns zu einem Ausflug nach Sonvico.

Via Monte Ceneri und Lugano gelangten wir in diesen herzigen Ort mit den kleinen, engen Gässchen und dem riesigen, neu erbauten Parkhaus und wurden von einem starkem Gewitter mit heftigen Regengüssen empfangen. Was uns jedoch nicht davon abhielt, den Ort zu besichtigen.






Weiter gings mit dem Auto immer tiefer und höher ins Tal hinein und anschliessend über Tesserete zum Monte Ceneri zurück.

Da uns inzwischen der Hunger plagte, kauften wir uns Sandwiches und entschlossen uns spontan zu einem Ausflug auf den Monte Tamaro. Von Rivera gings mit der Gondelbahn auf die Alpe Foppa. Dort besichtigten wir die von Mario Botta konstruierte Kirche. Zu Fuss wanderten wir zur Mittelstation Piano di Mora und fuhren von dort per Gondel wieder zurück ins Tal.

Nach einem kurzen Zwischenhalt beim Pfister in Contone (bei welchem wir aufgrund des Fronleichnam-Feiertags nur die Gartenmöbel vor dem Gebäude besichtigen konnten) genossen wir feine Glacés im "Smeraldo" in Locarno. Dieses kleine Restaurant wird vom Vater meiner Arbeitskollegin geführt, mit welchem wir noch kurz plaudern konnten.


Nun ist schon bald wieder Zeit fürs Nachtessen (4-Gang-Menü auf der Hotelterrasse) und anschliessend wollen wir noch das Jazz-Musik-Festival an der Piazza in Ascona besuchen.

Position:Strada Collina,Ascona,Schweiz

Mittwoch, 22. Juni 2011

Madonna del Sasso

Heute regnete es und wir wollten uns trotzdem etwas die Beine vertreten. So gingen wir zu Fuss nach Locarno und stiegen kurz nach der Piazza Grande bergauf zur Madonna del Sasso.


Der Pilgerpfad führtneben einer Standseilbahn wie durch ein verwunschenes Tal steil bergwärts.


Oben angekommen war es inzwischen sehr schwülwarm auch von Regen war keine Spur mehr. So entschlossen wir uns durch herzige kleine Gassen und anschliessend einen Höhenwanderweg nach Tegna zu wandern. Über Losone kamen wir wieder ins Hotel zurück, wo es dann begann stark zu regnen.

Position:Via Bartolomeo Varenna,Locarno,Schweiz