Heite besuchten wir das Verkehrshaus in Luzern zusammen mit Nils und Jill und Gö's. Wir starteten im Imax mit einem sehr schönen und interessanten Film über Wölfe.
Obligate Besuche der Bahnhalle, der Flughalle und der Schiffshalle wurden abgerundet durch die neue Autohalle, welche eher enttäuschend war.
Vor der Halle konnte ich in einem Ecodrive-Simulator verbrauchsschonende Fahrweise zum Besten geben. Ecodrive lernte ich schon vor einiger Zeit kennen und konnte diese Fahrweise mit sehr schnellem Hochschalten und meist Vollgas-Beschleunigung schon einige Zeit erfolgreich testen. Dementsprechend konnte ich auch schon einen sehr guten Wert erreichen bei der ersten Fahrt.
Samstag, 16. Januar 2010
Montag, 9. November 2009
Schmieden von neuen Reiseplänen (Rolf)
Wir planen wieder ein neues Reiseabenteuer: Im Juni 2010 wollen wir im Mietwagen quer durch Irland. Bettina hat ja schon einmal einige Zeit in Galway verbracht. Die Flugtickets und der fahrbare Untersatz sind bereits gebucht. Übernachten möchten wir in Bed and Breakfasts, Youth hostels oder Hotels. Schon schmöckere ich im Reiseführer von Betti und freue mich ganz toll.

Sonntag, 6. September 2009
Solothurn (Betti)
Auf das Wochenende vom 5./6. September 2009 hatten wir uns schon seit langer Zeit gefreut: Endlich wieder mal ein freies Wochenende um Campen zu gehen! Schliesslich haben wir ja noch eine neue Küche, die wir vor dem Winter noch gebührend einweihen wollten. Das Camping-Ziel war auch bereits seit einiger Zeit festgelegt: Solothurn.
So fuhren wir am Samstag Vormittag nach Bus-Waschen und -Tanken los. Nach einer guten Stunde Fahrt erreichten wir das Camping "Lido" in Solothurn. Viel aufzustellen gab es nicht, da wir ja nur einmal übernachten wollten. So machten wir uns auch gleich zu Fuss auf den Weg in die Stadt. Den Mittag und Nachmittag verbrachten wir mit einer gemütlichen Shoppingtour und einem feinen Mittagessen (Poulet-Sandwich von "Pepito"). Im Laufe des Nachmittags trafen wir noch eine Arbeitskollegin von mir (welche in Solothurn wohnt) zu einer gemütlichen Kaffee- resp. Gesprächsrunde. Gegen Abend kehrten wir nach einem Dessert-Zwischenhalt an der Aare auf den Campingplatz zurück, wo wir uns vom vielen Umherlaufen und Shoppen mit lesen und faulenzen erholten. Das Abendessen genossen wir im Restaurant "Lido" auf dem Campingplatz: Grüner Salat, gebratene Eglifilets mit Salzkartoffeln und dazu Weisswein, Kaffee und Vermicelles Glacé.

In der Nacht wurde es im Bus zwar ziemlich kühl, frieren mussten wir aber glücklicherweise nicht. Am Sonntagmorgen wurden wir dann auch von warmen Sonnenstrahlen geweckt. Trotzdem genossen wir zuerst eine warme Dusche und anschliessend einen starken Kaffee, welcher durch Rolf natürlich auf unserem neuen Kochfeld zubereitet wurde. Das Frühstück konnten wir draussen bei strahlendem Sonnenschein zu uns nehmen. Danach war bereits zusammenpacken angesagt. Gegen 11.00 Uhr verliessen wir das Camping und fuhren via Langendorf nach Oberdorf. Dort parkierten wir unseren Bus und nahmen einen etwas mehr als einstündigen Marsch auf den Weissenstein in Angriff.

Zuoberst angekommen, genossen wir die wunderschöne Fernsicht, wobei wir ausser Eiger, Mönch und Jungfrau viele weitere mehr oder weniger bekannte Bergen und zudem auch den Murten-, Bieler- und Neuenburgersee sahen. Gestärkt durch Pommes, Bratwurst und Bier auf der Restaurantterasse, nahmen wir bald schon wieder den Rückweg in Angriff. Nach knapp einer Stunde erreichten wir bereits wieder den Parkplatz. Nach einer angenehmen Heimfahrt genossen wir nach dem Auspacken den Rest des Nachmittags mit einem kühlen Bier bei strahlend schönem und sehr warmem Wetter mit Zeitung lesen im Garten.
So fuhren wir am Samstag Vormittag nach Bus-Waschen und -Tanken los. Nach einer guten Stunde Fahrt erreichten wir das Camping "Lido" in Solothurn. Viel aufzustellen gab es nicht, da wir ja nur einmal übernachten wollten. So machten wir uns auch gleich zu Fuss auf den Weg in die Stadt. Den Mittag und Nachmittag verbrachten wir mit einer gemütlichen Shoppingtour und einem feinen Mittagessen (Poulet-Sandwich von "Pepito"). Im Laufe des Nachmittags trafen wir noch eine Arbeitskollegin von mir (welche in Solothurn wohnt) zu einer gemütlichen Kaffee- resp. Gesprächsrunde. Gegen Abend kehrten wir nach einem Dessert-Zwischenhalt an der Aare auf den Campingplatz zurück, wo wir uns vom vielen Umherlaufen und Shoppen mit lesen und faulenzen erholten. Das Abendessen genossen wir im Restaurant "Lido" auf dem Campingplatz: Grüner Salat, gebratene Eglifilets mit Salzkartoffeln und dazu Weisswein, Kaffee und Vermicelles Glacé.
In der Nacht wurde es im Bus zwar ziemlich kühl, frieren mussten wir aber glücklicherweise nicht. Am Sonntagmorgen wurden wir dann auch von warmen Sonnenstrahlen geweckt. Trotzdem genossen wir zuerst eine warme Dusche und anschliessend einen starken Kaffee, welcher durch Rolf natürlich auf unserem neuen Kochfeld zubereitet wurde. Das Frühstück konnten wir draussen bei strahlendem Sonnenschein zu uns nehmen. Danach war bereits zusammenpacken angesagt. Gegen 11.00 Uhr verliessen wir das Camping und fuhren via Langendorf nach Oberdorf. Dort parkierten wir unseren Bus und nahmen einen etwas mehr als einstündigen Marsch auf den Weissenstein in Angriff.
Zuoberst angekommen, genossen wir die wunderschöne Fernsicht, wobei wir ausser Eiger, Mönch und Jungfrau viele weitere mehr oder weniger bekannte Bergen und zudem auch den Murten-, Bieler- und Neuenburgersee sahen. Gestärkt durch Pommes, Bratwurst und Bier auf der Restaurantterasse, nahmen wir bald schon wieder den Rückweg in Angriff. Nach knapp einer Stunde erreichten wir bereits wieder den Parkplatz. Nach einer angenehmen Heimfahrt genossen wir nach dem Auspacken den Rest des Nachmittags mit einem kühlen Bier bei strahlend schönem und sehr warmem Wetter mit Zeitung lesen im Garten.
Sonntag, 9. August 2009
Castiglione della Pescaia, Italien (Rolf)
Soeben sind wir zurückgekehrt aus der Toscana, wo wir am Meer in Castiglione della Pescaia
bei schönstem Wetter die Ferien mit den Kindern verbringen konnten. Im oberen Teil des Städtchens wohnten wir in einem herzigen Gässchen in einer 3-Zimmerwohnung mit schattiger Terrasse.Täglich wanderten wir mit Sonnenschirm, Luftmatratzen und Tüechli bewaffnet an den Strand.
Am Abend konnten wir jeweils im Städtchen die feinen italienischen Spezialitäten geniessen. Für die Kinder bedeutete dies in jedem Fall Pizza Margarita (natürlich selbst bestellt durch Nils).
Die Erwachsenen konnten sich derweil an lokalen Sachen, wie Wildschwein-Tagliatelle und Cozze Marinara wagen.



Die Heimfahrt bescherrte uns einen 15 km - Stau vor dem Gotthard, weshalb wir auf die San Bernardino-Route auswichen.
Samstag, 4. Juli 2009
Ferien halt anders (Rolf)
Unser Bus hat ein Stotterproblem bei Last. Da wir nun wirklich nicht unsere wertvolle Ferienzeit mit Reparaturarbeiten verbringen wollten, sind wir auf die Suche nach anderen Ferienmöglichkeiten gegangen und haben unseren geplanten Besuch des Etang de la Gruère verschoben.
Fahrzeuglos sind wir von unserem Wohnort in Dulliken Richtung Zürich marschiert:
1. Tag: Dulliken - Däniken - Kölliken - Oberentfelden - Gränichen - Schloss Liebegg - Seon (7 Stunden) und dann mangels Hotel mit der Seetalbahn nach Lenzburg.
2. Tag: Lenzburg - Villmergen - Wohlen - Bremgarten (5 Stunden), dort Besuch des Stadtfestes (800 Jahre), Übernachtung im Hotel Sonne in der Altstadt, in der Maisonette-Turmsuite
3. Tag: Bremgarten - Dietikon per Bahn, dann Dietikon - Kloster Fahr - Unterengstringen - Oberengstringen - Gubrist - Regensdorf - Chatzensee - Rümlang (5 Stunden), Einchecken im ParkInn-Hotel, Besuch des Pistenendes des Zürich-Flughafens und wieder zurück (2 Stunden)
4. Tag: im Regen Rümlang - Opfikon - Wallisellen (2 Stunden). Besuch bei Onkel, Tante und beim 100-jährigen Ömi, dann Rückfahrt mit dem Zug nach Dulliken, in die Badewanne und Füsse pflegen...
Superschön war es, anstrengend zwar aber wirklich langsam reisen ist halt doch mal spannend!
Sonntag, 7. Juni 2009
Küchenarbeit zum Zweiten (Rolf)

Heute wurde alles Elektrische verdrahtet, Schläuche verlegt und die Blende grundiert und gelackt. Die Gasversorgung konnte ich nicht fertig stellen und testen, da Westfalia nicht die üblichen Linksgewinne sondern Rechtsgewinne zum Anschluss des Gasschlauches verwendet hat. Jetzt muss ich noch nach einem Umkehrteil suchen und die Griffe für die Rechaudbedienung fehlen auch noch. Nächste Woche kann die Küche dann eingebaut werden.
Küchenarbeit (Rolf)
Seit einiger Zeit haben wir eine neue (alte) Westfalia Camperküche. Diese wird nun durch mich renoviert und in Stand gesetzt. Bereits sind Tablare angefertigt und mit Klebefolie verschönert. Das zerbeulte und rostige Lüftungsblech wurde grade gehämmert, geschliffen, grundiert und neu gespritzt. Heute war die fehlende Frontblende aus Aluminium dran, die im Rohzustand schon bereits ziemlich gut aussieht.
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