Sonntag, 14. Juli 2019

Moon & Stars 2019 mit der „Party-Connection“

Vom Freitag, 12. bis Sonntag, 14. Juli 2019 verbrachten wir ein erneut unvergessliches Wochenende am und ums Moon & Stars-Festival in Locarno. Dieses Jahr gemeinsam mit der „Party-Connection“, also mit meinen Geschwistern Nicole und Matthias und Schwägerin Andrea sowie Schwager Christoph. Quasi ein Revival von 2013, als wir Bryan Adams auf der Piazza Grande sahen.

Wir reisten am Freitagnachmittag gemeinsam mit dem Zug via Lenzburg - Rotkreuz - Gotthardbasistunnel - Bellinzona - Locarno an. Glücklicherweise hatten wir Sitzplätze reserviert; so konnten wir gemütlich ein Gläschen vom Christoph‘schen Weisswein geniessen.
Die Fahrt war trotz v.a. ab Bellinzona engen Platzverhältnissen kurzweilig. Bereits um 18:00 Uhr erreichten wir Locarno. Zu Fuss gings bei hier im Süden sehr schwülwarmem Wetter hinauf ins von Andrea organisierte Divana Apartment an der Via San Carlo in Muralto.
Im Ristorante Centrale in Minusio genossen wir feine Pizze und roten Merlo.

Am Samstag frühstückten wir nach einer warmen Nacht und langem Ausschlafen (Suters) in einem kleinen Gartenbeizli in der Fussgängerpassage in der Via alla Romogna. Die Cappucini/Café Americano sowie die Panini/Piatti Caldi Ticinese schmeckten sehr gut. Den Nachmittag verbrachten wir mit Shopping (Manor, Schmucklädeli „Puravida“) sowie anschliessend im Lido Locarno. Dort genossen wir das faulenzen, lesen, Glacé schlecken wie auch das erfrischende Bad/Schwimmen im Lago Maggiore bei ziemlichem Wellengang (Rolf & ich) sehr. Zudem hatten wir freie Sicht auf den Sprungturm, wo wir mehr und weniger imposante Sprünge vom 1 bis 10 Meter Sprungbrett sahen.
Nach einem Aperol Spritz im Bistro Debarcadero zwischen Schiffsstation und Riesenrad hatten wir kurz Zeit für eine Dusche im Apartment; bevor wir uns bereits wieder zu Fuss auf ins Stadtzentrum machten. An der Food & Music Street genossen wir Burgers, Pommes & Bier; danach gings auf die Piazza Grande. Dort sahen wir zuerst Il Volo und anschliessend Emeli Sandé. Beide Konzerte gefielen uns gut; rissen uns jedoch nicht vollends mit. Auch hatten wir den Eindruck, es hatte weniger Leute als vor 6 Jahren bzw. in den beiden Vorjahren. 
Ein unvergesslicher Abend unter Mond & Sternen auf der magischen Piazza Grande wars trotzdem!
Nach einem weiteren Bier und einer letzten kulinarischen Köstlichkeit von der Foodmeile erreichten wir gegen 1 Uhr nachts wieder das gemietete Apartment.

Am Sonntag mussten wir bereits um 10:00 Uhr das Apartment verlassen. 
Im Ristorante Scaletta gleich südlich des Bahnhofs wollten wir frühstücken. Doch wir waren anscheinend zu spät dafür. So gabs mur einen Cappuccino bzw. für Rolf & Mäsi einen Cocktail Americano (anstelle eines Café Americano) - welcher jedoch nur Rolf trank.
Nahe der Piazza Grande waren wir dann glücklicherweise erfolgreicher und genossen feine, frische Panini im AI BÖCC. 
Danach gings via Bellizona - Gotthardtunnel - Rotkreuz - Lenzburg mit den ÖV zurück nach Hause.





Auf nach Locarno!




Ausblick vom Divina Apartment in Muralto


















An der Food & Music Street 








Am Konzert von Emeli Sandé auf der Piazza Grande


Donnerstag, 20. Juni 2019

Camping-Ferien Kroatien - Tag 11: Innsbruck (Oesterreich) - Oberentfelden (Schweiz), 20.06.2019

Es war eine weitere, sehr warme Nacht gewesen. Die Gewitter waren an uns vorbei gezogen und der Tag startete bereits wieder sehr warm und sonnig.

Wir verzichteten aufs Frühsrück und waren bereits nach 09:00 Uhr startklar. Über die Autobahn fuhren wir ostwärts Richtung Heimat. Unterwegs legten wir auf einer Raststätte eine kurze Kaffeepause ein und zwischen dem Arlberg und Feldkirch machten wir auf einem Parkplatz Mittagsrast, während draussen ein erstes Gewitter vorbei zog.
In ein nächstes Gewitter mit starkem Regen gerieten wir in St. Gallen, wo wir Nils, welcher gerade in der Prüfungsphase steckt, einen kurzen Besuch abstatteten. Durch den Gewitterregen liefen wir gemeinsam in die Altstadt und tranken Kaffee im Starbucks.

Obwohl wir bereits um kurz nach 15:00 Uhr in der Umgebung Zürich waren, staute sich schon der (Feier-) Abend-Verkehr. Die Fahrt über die A1 war sehr anstrengend und ermüdend und so waren wir glücklich, am späten Nachmittag unsere „Kroatien-Ferien“ unfallfrei und ohne Zwischenfälle abgeschlossen zu haben. Schön wars!! :-))


Von Rolfs Eltern, welche während unserer Abwesenheit Kater Leo verköstigt und „gehütet“ hatten, wurden wir später noch zu einem feinen Nachtessen eingeladen. Auf der Terrasse konnten wir bei gemütlichem Beisammensein bei wunderschöner Abendstimmung unsere Ferien perfekt abschliessen. 



Der Rhein bei Diepoldsau



St. Gallen im Gewitter-Regen






Wunderschöne Abendstimmung an der Hinteren Bahnhofstrasse 

Camping-Ferien Kroatien - Tag 10: Bruneck (Italien) - Innsbruck (Oesterreich), 19.06.2019

Die Nacht war angenehm kühl gewesen im Vergleich zu den Nächten in Pula und Trieste. Es hatte immer mal wieder leicht gewittert. Am Morgen war es noch bewölkt und vergleichsweise sehr frisch, so dass wir heute drinnen frühstückten. 

Zum Abschluss unserer Ferienreise wollten wir noch Innsbruck besuchen. Um wegen des Check-ins auf dem Camping vor dem Mittag dort zu sein, fuhren wir bereits vergleichsweise früh los - kurz vor 10:00 Uhr waren wir bereits unterwegs. 
Die Fahrt führte uns in knapp 2 Stunden von Bruneck Richtung Brixen, dann über die Autobahn über den Brenner und bis nach Völs westlich von Innsbruck. Kurz vor der Grenze von Italien nach Oesterreich kauften wir auf der Autobahnraststätte noch eine Autovignette - sozusagen auf den letzten Drücker. Nach einer kurzen Irrfahrt durch Völs aufgrund falsch (eingegebenen) Campingplatz-Koordinaten erreichten wir den Campingplatz Innsbruck/Völs knapp kurz nach 12:00 Uhr. Glücklicherweise konnten wir jedoch auf den Platz fahren und etwas später auch einchecken. 

Nach einem kleinen Mittagessen machten wir uns mit dem Velo auf nach Innsbruck. Inzwischen war es wieder drückend heiss und sehr sonnig, so dass wir den Fahrtwind auf unseren „Radeln“ sehr genossen. Nach rund 20 Minuten gemütlicher Fahrt dem Inn entlang erreichten wir die Innenstadt. Von hier gings zu Fuss weiter. Wir schlenderten gemütlich durch die Altstadt, der Maria-Theresien sowie weiteren Strassen entlang. Da und dort besuchten wir einen Laden. Unter anderen fanden wir im Kaufhaus Tyrol einen Shop der uns bislang unbekannten Marke Cos, welche wunderschöne, einzigartig geschnittene, meist unifarbige Kleidungsstücke verkaufte. Hier wurden sowohl ich (schwarzes Kleid und schwarze Kurzarm-Bluse sowie schwarz-weisse Kette) wie auch Rolf (schwarzes Kurzarm-Hemd und hellblaues Langarm-Jeans-Hemd) fündig.

In der Kiebachgasse gönnten wir uns anschliessend einen Aperol Spritz. Weiter gings noch beim Goldenen Dacherl vorbei und durch weitere Altstadtstrassen mit ihren wunderschönen, farbigen Häusern. Bald waren wir jedoch von der Hitze und vom vielen Umherlaufen erschöpft und wollen uns etwas frisch machen vor dem Nachtessen. So fuhren wir mit den Velos zum Campingplatz zurück.

Nach einer erfrischenden Dusche machten wir uns bald schon wieder auf den Weg zurück nach Innsbruck; diesmal mit dem Zug (S-Bahn). Zuerst liefen wir etwas ziellos durch die Stadt auf der Suche nach einem Restaurant mit lokalen Speisen, schlussendlich landeten wir dann wieder in der Altstadt. Im Altstadt Schmankerl an der Kiebachgasse (gleich gegenüber von dort, wo wir am Nachmittag unseren Aperol getrunken hatten) gabs nach einem erfrischenden Bier und einer feinen Salatschüssel geröstete Knödel für mich und Pfifferlingsteak mit Butterreis für Rolf. Zum Dessert gönnten wir uns zu einem Espresso ein Stück Sachertorte mit Schlagsahne - mmhh, das schmeckte wunderbar!!

Danach schlenderten wir noch etwas durch die Gassen und genossen der wunderschönen, warmen Sommerabend, bevor wir wiederum vom Innsbrucker Hauptbahnhof mit der S-Bahn zurück nach Völs fuhren.


Velo-Parking am Inn



Maria-Theresien-Strasse




Das Goldene Dacherl in der Altstadt




Am Inn











Dienstag, 18. Juni 2019

Camping-Ferien Kroatien - Tag 9: Trieste (Italien) - Bruneck (Italien), 18.06.2019

Heute verliessen wir Trieste und damit auch das Mittelmeer. 
Über die Autobahn gings nordwärts an Monfalcone und Udine vorbei bis nach Tolmezzo. Während die Landschaft zuerst über weiter Strecken völlig eben gewesen war, waren wir nun von grossen Bergen umgeben. Auf einen Schlag sah alles ganz anders aus; viel weniger mediteran, sondern wieder viel mehr nach „Heimat“. 

In Forni Avoltri vor dem Sappada-Pass legten wir einen Mittagsrast ein und konnten einen ersten Blick zu den imposanten Dolomiten erhaschen. Kurz vor dem Halt war ein erstes Gewitter über uns hinweggezogen und wir genossen es sehr, wars nun nicht mehr so drückend heiss. 

Bei Dosoledo kamen wir in ein nächstes Gewitter, diesmal goss es wie aus Kübeln und kurzzeitig hagelte es zudem heftig. Zum Glück war der ganze Spuck jedoch schnell wieder vorbei. 

Gegen Abend erreichten wir Bruneck im Südtirol, wo wir uns auf dem Campingplatz Schiessstand (Campeggio Bersaglio) einrichteten. Während ein nächstes, diesmal jedoch harmloses Gewitter über uns hinwegzog, spielten wir ein paar Partien Yazzy. 
Anschliessend gings zu Fuss vom Camping etwas ausserhalb der Stadt ins Stadtzentrum von Bruneck. Dort schlenderten wir gemütlich durch die Altstadt. 
Nach der doch langen Fahrt des heutigen Tages hat uns die Bewegung sehr gut getan und der Ort hat uns sehr gut gefallen.




Kurz nach Trieste




Bei Tolmezzo







Mittagsrast in Forni Avoltri - mit Blick Richtung Dolomiten






Eindrückliche Felsformatien der Dolomiten




Gewitter im Anmarsch...




Wasserfall bei Comelico Superiore - nach dem heftigen Gewitter








Camping Schiessstand / Campeggio Bersaglio in Bruneck








Bruneck

Camping-Ferien Kroatien - Tag 8: Hochzeitstag in Trieste, 17.06.2019

Heute morgen bin ich mit dem Gedanken erwacht, nun schon 8 Jahre verheiratet zu sein. Ein äusserst schöner Gedanke - I love you, Schnu! 

Den Tag wollten wir in Trieste verbringen. Nach dem Frühstück gings mit dem Bus ins Stadtzentrum. Wir schlenderten zuerst gemütlich dem Meer entlang, am Schiffsterminal vorbei - heute lag leider kein Kreuzfahrtschiff im Hafen - und zum Bootshafen, wo wir auch den Leuchtturm sahen. 
Es war wiederum drückend heiss. Hatte es auf dem Hügel beim Camping noch gewindet und war angenehm frisch und am am frühen Morgen auch etwas bewölkt gewesen, wars nun hier in der Stadt wieder sehr warm. So suchten wir uns immer wieder mal etwas Schatten. Glücklicherweise ging auch immer ein angenehmer Wind. 
Weiter gings durch Stadtzentrum, immer mal wieder mit einem Halt in einem der Geschäfte. Viele hatten jedoch geschlossen, unter anderen wegen der hier heiligen „Sieste“ (Mittagsruhe), aber auch montags scheinen viele Läden gar nicht geöffnet zu sein. Das war aber auch nicht so schlimm war, so konnten wir auch die schönen, hohen Häuser mit ihren unterschiedlichen Arkitektur-Stilen bewundern. Die Stadt Trieste und damit wahrscheinlich auch ihr Baustil ist anscheinend neben Italien stark von Oesterreich, Ungarn und Slowenien beeinflusst (worden). 

Zum Zmittag gab es feine Tramezzine (Fladenbrot-Sandwich) gefüllt mit Ruccola, Tomaten, Pesto, Mozzarella und Rohschinken. Und am späteren Nachmittag gönnten wir uns nach einer Busfahrt in den südöstlichen und höher gelegenen Stadtteil noch eine kleine und sehr feine Süssspeise (Fagottini di Mele für Rolf und Kirpel con Ricotta e Noce für mich) sowie einen feinen, starken italienischen Espresso. 
Die Stadtbesichtigung schlossen wir anschliessend im nahe gelegenen Shoppingcenter „Torre d‘Italia“ ab, welches wohl aber auch schon bessere Zeiten gesehen hat: Viele Läden waren geschlossen, es hatte nicht sehr viele Leute und Shoppings-mässig wars eher „ramschig“, d.h. „billig“.

Mit dem Bus gings danach steil hinauf zurück zum Campeggio Oblesico, wo wir uns vor dem Nachtessen mit lesen und bloggen sowie einem Apéro vom langen Tag in der Stadt erholten. 

In der Trattoria - Bar Max in Opicina, dem Villenvorort vor Trieste, gingen wir zu Ehren unseres 8-jährigen Hochzeitstages essen. Es gab Gnocci für uns beide zur Vorspeise, anschliessend Vitello Tonnato für mich und Vitello Arrosto (Kalbsröstbraten) für Rolf sowie Torta di Mele (Rolf) bzw. Ricotta (ich) zum Dessert. Das Essen war ok, aber nicht überragend gut gewesen. Doch wir konnten einen gemütlichen Spaziergang durch Wald machen und genossen den warmen, schönen Sommerabend sehr.


Der Obelisco oberhalb bei Opicina (oberhalb von Trieste)



Canal Grande von Trieste



Am Hafen von Trieste



In der Innenstadt






Und wieder eine wunderschöne Abenstimmung - vom Camping mit Blick über Trieste






Camping-Ferien Kroatien - Tag 7: Pula (Kroatien) - Trieste (Italien), 16.06.2019

Die Nacht war windstill gewesen und die schwülwarme Luft schien stundenlang regelrecht im Bus zu stehen. Dementsprechend schlecht hatten wir geschlafen und wir waren somit auch ziemlich kaputt am Morgen. 

Heute hiess es Abschied nehmen von Pula und auch von Kroatien. Ein letztes Bad in der Adria musste aber schon noch sein! Bei meinem Morgenschwumm begleitete mich heute auch Rolf. Herrlich erfrischt genossen wir danach unser Frühstück. Gegen 11 Uhr hatten wir zusammengepackt und waren frisch geduscht und somit startklar. 
Für die erneute Fahrt nach Trieste wählten wir diesmal einen anderen Weg als bei der Hinreise. Waren wir von ein paar Tagen im Landesinnern von Nord nach Süd durch Istrien gefahren, gings diesmal eher auf der östlichen Seite nordwärts. In Labin kauften wir noch einige Nahrungsmittel ein. Danach führte die Strecke zwischen Plomin und Opatija immer der Küste entlang; mit wunderschönem Ausblick auf die dem Festland vorgelagerten Inseln Cres und Krk sowie zur Stadt Rijeka. 

Kurz vor der slowenischen Grenze machten wir Mittagsrast auf einem Parkplatz. Glücklicherweise hatte es Schatten, denn es war wiederum drückend heiss. Die Grenze zwischen Kroatien und Slowenien konnten wir dieses Mal ohne Halt passieren. Der kroatische Grenzposten war unbesetzt und der Grenzwachpolizist an der slowenischen Grenze winkte uns durch, als er unsere Schweizer IDs sah. 
Erneut waren wir beeindruckt von der Schönheit Sloweniens. Selbstverständlich hat uns auch Kroatien sehr gut gefallen, aber das nördliche Nachbarland Slowenien machte irgendwie einen weniger „dreckigen“ Eindruck. Wahrscheinlich ist dies auch der Grund, weshalb uns Slowenien auch bei dieser erneuten Durchquerung relativ stark an die Schweiz erinnerte; es wirkte einfach alles sehr sauber, aufgeräumt und „korrekt“. Irgendwie einfach etwas anders als in Kroatien oder auch Italien. 
Nach etwas mehr als einer halben Stunde Fahrt erreichten wir bereits die Grenze zu Italien. Diesmal überquerten wir die Grenze „gesezteskonform“, d.h. ohne auf die Autobahn geraten zu sein. Kurz darauf waren wir in Basovizza und von dort wars nur noch ein Katzensprung bis nach Trieste. Wir legten aber eingangs der Stadt am Strassenrand am Schatten noch einen kurzen Halt ein, um die noch in Slowenien beim Tanken gekauften slowenischen Glacés zu verzehren, die super schmeckten.

Da wir eine Abzweigung verpassten, führte uns Google Maps anschliessend quer durch die Stadt Trieste, über sehr enge und steile, teilweise mit Pflastersteinen besetzte Stassen. Da waren wir froh, wenig später heil auf dem Campeggio Obelisco anzukommen.
Zum Znacht brieten wir uns Cevapcici, dazu gabs gekochte, hellgrüne Pepeperoni; ebenfalls noch in Kroatien eingekauft sowie Salat und kroatischen Rotwein. 

Nach dem Nachtessen unternahmen wir einen kleinen Spaziergang durchs Camping. Vom Parkplatz unterhalb des Platzeingangs hatten wir wiederum einen wunderschönen Ausblick über die Stadt Trieste. Unter anderen sahen wir im Hafen ein grosses Kreuzfahrtschiff liegen. 




Unterwegs zwischen Pula und Trieste: bei Rasa






Der Küste entlang zwischen Plomin und Opatija mit Blick zur Insel Cres




Waschen muss auch mal sein... ;-))




Blick vom Camping über die Stadt Trieste, wo gerade ein grosses Kreuzfahrtschiff im Hafen liegt